Beinahe 5000 Jahre alt ist die Lyra von Ur, auch bekannt als die "Harfe von Ur", wahrhaftig das aelteste Wunder in der Welt der Musik.
Vergoldungsarbeit von Peter Pfötscher.
Peter Pfötscher ist ein wahrer Experte auf seinem Fachgebiet und kommt aus Oesterreich. Auf sorgfaeltige Weise bereitete er ein Gutachten und Studien fuer diese Goldarbeit vor. Zusaetzlich arbeitete er an einem Musterbeispiel speziell für die massive Vergoldung der Lyra bevor er mit der Arbeit am Instrument beginnt. Reines Feingold wird in Platten von 0,15 mm komplett über den gesamten Stierkopf aufgebracht. Auch die beiden Arme der Goldenen Lyra sind mit insgesamt 12 Baendern aus massiven Feingold gleicher Dicke belegt.
 
Klicken Sie auf das Bild, um zu sehen, Proben von Herrn Peter Pfötscher Arbeit
Wir sind nun einen Schritt naeher an der Verwirklichung der Goldenen Lyra von Ur.
Norbert Maier hat die Holzkonstruktion fertiggestellt. Um die einzelnen Stufen der Arbeit und die Entwicklung zu sehen, vielleicht auch die notwendige Zeit zu erahnen, die für diese Arbeit vonnoeten war, klicken Sie bitte unten an. Die Aufmerksamkeit fuer jedes Detail und die Hingabe an dieses Projekt ist schwer zu beschreiben - irgendwie etwas Wundersames in dieser Zeit.Die Lyra ist natuerlich aus Zedernholz gebaut welches aus dem Nord-Irak stammt.
Klicken Sie auf das Bild, um es zu vergrößern Bild des fertigen Lyra
Die Zeichnungen und ein virtuelles 3D-Modell.
Beim Zeichnen der Lyra enthüllten sich viele Geheimnisse, die nie zuvor bemerkt wurden. Die Form und Längenverhältnisse sind nach genauen geometrischen Mustern angelegt. Jeder Winkel und jedes Maß korrespondieren mit diesen Mustern, sogar die Details der Ornamente sind davon nicht ausgenommen.
Klicken Sie auf das Bild, um mehr zu sehen von dem 3D-Modell
 
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